Der Weg zum natürlich gesunden und leistungsstarken Huf
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Abschluss Hufintensivlehrgang HIL20161
Ein weiterer Kreis schließt sich und eröffnet neue Wege
Am Sonntag, den 03. Juli 2016 haben die Teilnehmerinnen des HIL20161 den Hufintensivlehrgang am Institut für Hufbalance erfolgreich abgeschlossen. Wir haben uns an den gemeinsam verbrachten 11 Seminartagen in die Funtkionalität und Leistungsfähigkeit der Hufkapsel vertieft und erlebten auf dem Tier- und Gnadenhof ANIMAL HOPE, wie wichtig die statische Balance des Hufes für die Gesundheit des Pferdes und der Gliedmaße ist.

Es war eine ganz besondere Zeit mit Euch, in der wir Euch sehr intensiv erleben durften. Wir konnten alle an dem gemeinsam Erlebten wachsen und Potentiale entfalten. Mit Euch zu arbeiten und Eure Entwicklung zu begleiten hat einen weiteren Kreis geschlossen, der jedem von uns und den uns begleitenden Pferden neue Wege eröffnet.

In Liebe und tiefer Dankbarkeit, Euch zu kennen. Vera & Manu

Der HIL20162 startet am 14. Oktober 2016 mit 9 Teilnehmern.

Liebe Vera & liebe Manu und liebe Kurskolleginnen,

ich kann es kaum glauben dass sich unsere gemeinsame Zeit schon ihrem Ende neigt.
Und dass es so kurzweilig war, ist Euch zu verdanken; zum einen die unglaublich spannende Thematik, die Vera und Manu mit einer Leidenschaft leben, die sehr ansteckend ist, zum andern die gute Stimmung , die in unserer Gruppe herrschte. Wir haben so viel gelacht und auch manchmal geweint, aber nicht eine Sekunde fühlte ich mich unwohl in Eurer Gesellschaft.
Ich denke wir alle waren und sind Suchende nach Antworten und Lösungen für unsere Pferde.
Für mich kann ich sagen, dass ich viele Antworten gefunden habe und nicht nur die Hufe betreffend. Ich habe das Gefühl, dass sich der Kreis meines Erstrebens, für meine Pferde und die mir anvertrauen, genug Wissen anzusammeln, um ihnen ein Maximum an Lebensqualität zu geben und um sie zu befähigen, ihr Potential auszuleben, wieder ein Stück mehr geschlossen hat. Dafür bin ich meinen Lehrern sehr dankbar.
Es war eine wundervolle Zeit mit Euch, ich hoffe Euch noch oft zu begegnen.

Eure Vanessa Holzapfel, Hufpflegerin
Raum Böblingen
mobil 0174 96 81 446




Mein Name ist Lena Ludwig und ich bin 1986 in Bremen geboren. Seit Anfang 2011 beschäftige ich mich intensiv mit der natürlichen Barhufpflege und bin seit Januar 2013 nebenberuflich als Hufpflegerin selbständig.
Eigentlich wollte ich liebend gerne schon im Jahr 2012 an dem Hufintensivlehrgang am Institut für Hufbalance teilnehmen, aber wie das Leben halt so spielt kam immer etwas dazwischen.
Doch irgendwie fehlte mir in den letzten Jahren immer noch ein paar Puzzelteilchen, damit die Hufe noch ausbalancierter sowie gesünder werden und mir fehlte noch ein Stückchen mehr Selbstvertrauen.
Die Teilnahme am Hufintensivlehrgang HIL20161 „Natural Hoof Balance – der Weg zum natürlichen gesunden und leistungsstarken Huf“ hat nicht nur das Puzzle vervollständigt, sondern hat mir gezeigt, wie man nur mit wenig Energie sehr viel bewegen und verbessern kann.
Es ist sehr beeindruckend, was der Huf bzw. das Pferd/Pony einem mitteilt, wenn man anfängt, den Huf noch genauer zu lesen und diesem dann hilft, sich selbst zu helfen.
Ich werde nie vergessen, wie schnell der Huf das überflüssige Wand-, Sohlen- und Strahlhorn nachgeschoben hat und das nach vermeintlich fertiger Bearbeitung eines nicht lebenden Hufes (1. Praxistag am am toten Huf) – sehr sehr beeindruckend.

Lena Ludwig, Hufpflegerin
östlich/südlich von Bremen
mobil 0151 55 50 72 33




Endgültig zum Hufintensivlehrgang kam ich über einige Umwege.
Hufprobleme sind bei meinem Pferd schon immer ein Thema gewesen und so beschäftigte ich mich schon recht früh mit der Materie. Dabei stieß ich auf Manus Homepage go.barhuf.de und den Hufintensivlehrgang am Institut für Hufbalance, doch zu diesem Zeitpunkt war ich mit fast 14 Jahren noch zu jung.
Ich verlor das Interesse und legte die Verantwortung für die sprichwörtliche (Lebens-)Grundlage meines Pferdes in die Hände von „Fachleuten“. Nach einem Hufbeinbruch und Sehnenverletzungen im Frühjahr 2015 und der darauffolgenden Behandlungsodyssee mit Cast & Spezialeisen hatte sich die Hufsituation so sehr verschlimmert, dass mein Pferd selbst mit Beschlag nicht mehr laufen konnte.

Das war der Punkt, an dem die Idee „Barhuf“ wieder dunkel aus dem Schatten der Vergessenheit gekrochen kam und in meiner Recherche stieß ich abermals über Manu`s Hp und das Hufintensivseminar und da war es, das sichere Gefühl: da muss ich hin.
Inzwischen waren drei Jahre vergangen und ich körperlich reif genug für diese Arbeit. Doch meine Begeisterung hielt nur kurz an - bereits am zweiten Kurswochenende kam ich an meine Grenzen. Körperlich, aber vor allem mental.
Ich bin ein ehrgeiziger Mensch, sehr selbstkritisch und stelle deswegen hohe Erwartungen an mich selbst. Und dann stand ich da, bereits am zweiten Wochenende und weinte bitterlich, weil ich etwas nicht auf Anhieb konnte und mit all dem Neuen überfordert war. Dabei hätte ich doch so gern die Anerkennung der anderen gehabt, weil ich mit meinen jungen 16 Jahren schon so toll Hufe machen konnte, fast ohne Kurs…
Manu´s und Vera‘s Motto „Keine 100%!“ bekam von da an eine ganz neue Bedeutung für mich und ich hoffe sehr, dass ich dies irgendwann mal wirklich verinnerlicht habe. Gleichzeitig mangelte es mir aber am Vertrauen in mein Bauchgefühl, was beim Hufe bearbeiten neben dem Wissen unglaublich wichtig ist.
Nach jedem Wochenende fuhr ich vollkommen erschlagen und irgendwie vollgestopft nach Hause - dass das Ereignis „Hufkurs“ so intensiv und, auch was meine Persönlichkeit angeht, förderlich werden würde, hatte ich nicht erwartet.
Aber abgesehen von den ganzen unverhofften positiven Nebenwirkungen hat die Teilnahme am HIL wahrscheinlich schlicht und ergreifend das Leben meines Pferdes gerettet. Wir haben zwar noch einen langen Weg vor uns, aber mit dem damaligen Huf-Zustand wäre es nicht mehr lange weitergegangen.
Deswegen ein riesen Dankeschön an dieser Stelle an Manu und Vera - jetzt ist der Grundstein gelegt, auf dem sich alles weitere gut aufbauen kann.

Jasmin Weber, Hufpflegerin
67725 Breunigweiler
mobil 0174 94 28 206




Durch den fehlerhaften Beschlag an meinem Pferd Miro mit dem Resultat von Zwanghufen entschloss ich mich, ihn wieder auf Barhuf umzustellen.
Zum Glück traf ich dann auf Vera Wolf und Yvonne Leinweber, und mein Interesse an den Hufen wuchs, also entschloss ich mich, mich beim Institut für Hufbalance anzumelden.
In den theoretischen und praktischen Stunden öffneten sich neue Türen für mich.
Das Verständnis und Wissen im und am Huf gepaart mit Emotionen, Dankbarkeit von Pferd und Esel zogen mich in ihren Bann.
Der „Hufbearbeitungsvirus“ hat mich voll erwischt! 😃
In der Zeit beim Institut für Hufbalance wuchs ich unheimlich an Wissen, ebenso auf meinen Bauch zu hören und den Huf lesen zu lernen. Einfach rein fühlen!
Dafür möchte ich mich herzlich bei Dir liebe Vera & Manu bedanken,
das ihr mir diesen Weg ermöglicht habt

Nadine Kantner, Hufpflegerin,
Raum Fildern, Filderstadt, Ostfildern
mobil 0178 40 82 592




Stell dir vor, du schreibst etwas über Hufe, über dich und über deine Zeit beim
Hufintensivlehrgang - und keiner liest es.

Als Manu uns bat, ein wenig über uns und über unsere Erfahrungen und Veränderungen durch den Hufintensivlehrgang zu schreiben, stellte sich mir die Frage, wie ich diese großartige Zeit und diese vielen Puzzleteile, die sich wie von selbst ineinander fügten, in Worte fassen soll? (Vor allem ohne für verrückt erklärt zu werden)

Am Besten fängt man wahrscheinlich am Anfang an:
Ich war lange bevor ich endlich den Entschluss fasste, mich am Lehrgang anzumelden, "im Bann der Hufe".
Go-barhuf.de war früh eine meiner online-Fibeln. Und als das Institut für Hufbalance eröffnet wurde, war mir klar: IIiiiirgendwann MUSST du da hin!!!!

Aber man traut sich dann doch nicht den Schritt zu machen und redet sich ein, dass man es doch sowieso nicht kann und wahrscheinlich viel zu schwach oder unbegabt ist. Das habe ich mir lange eingeredet und statt den Weg in die Praxis der Hufbearbeitung zu wagen, bin ich lange in der Huftheorie versunken und habe viele Stunden und Nächte damit verbraucht, Huflehren und Studien zu lesen.
Immer auf der Suche nach dem richtigen Weg und nach der richtigen Hufbearbeitungsweise.
Nur um festzustellen: Das was die Hufleute in meiner (damaligen) Umgebung so machen, ist doch irgendwie alles Mist.
Glücklicherweise kreuzten sich meine Wege 2011 mit Heidrun Palomino, von der ich endlich auch viel Praktisches zum Thema Hufbearbeitung lernen durfte. Sie war es auch, die mich dazu ermutigte: "Werde doch selber Hufbearbeiter! Du kannst das!"
Doch ich hatte ja die liebe Heidrun, also war es gar nicht nötig, sie machte die Hufe ja super für mich und vor allem für mein Pferd. In dieser Zeit habe ich auch die eine oder andere Hufschule in Schnupper- und Wochenendkursen kennen gelernt.
Mit der Erkenntnis: NEIN, du musst doch zum Institut für Hufbalance!

Ende 2013 ist Heidrun leider umgezogen und mein Spanierwallach Balioso erlitt wenige Monate später, unter den Händen einer anderen Hufpflegerin, seine erste Hufrehe. Natürlich konnte es mir kein Hufpfleger und kein Hufschmied recht machen. Ich war schon zu tief in der Huftheorie versunken und habe den Fachleuten mit meiner "Besserwisserei" und "ja aber", sicher das Leben zur Hölle gemacht. Da ich keinen fand, der die Rehehufe in meinem Sinn wieder hinbekam, musste ich endlich selber ran an den Speck.

Im Nachhinein bin ich dankbar für diese schwierige Zeit, denn ich hätte ohne die Hufreheerkrankung meines Pferdes wohl nie den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Und nachdem ich Baliosos Hufe über mehrere, teils schwere Reheschübe hinweg recht erfolgreich wieder ins Lot bekam, fing mein Selbstvertrauen auch endlich an zu wachsen.

Aber NOCH MEHR wuchs in mir der Wunsch, den vielen anderen Pferden in meiner Umgebung auch zu helfen!Der letzte Schubser in die richtige Richtung kam dann 2015 von meinem Freund (danke dafür!).

Ich habe mich also zusammen mit meiner ebenso hufbegeisterten Freundin Lena Ludwig am Hufintensivlehrgang HIL 20161 angemeldet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Nicht nur, dass ich nochmal um Lichtjahre weiter im Verständnis über den Huf und insbesonndere seine inneren Strukturen kam, sondern auch die vielen anderen Dinge, die es zu lernen gab und gibt!

Bei Vera und Manu lernt man nicht nur Hufe machen.

Es gibt noch viel mehr zu lernen zwischen Pferd und Mensch und zwischen Himmel und Erde.
Das letzte Bisschen, der letzte "Kick in die Huffreiheit" meines EMS Pferdes war während des Lehrgangs ein rießen aha-Erlebnis für mich.
Vor lauter Schonung des vermeintlich chronisch kranken Pferdes habe ich das wesentliche aus den Augen verlohren. Obwohl er schon lange lahmfrei lief, traute ich mich nicht ihn richtig zu reiten, scheute die Belastung für ihn, aus Angst vor weiteren Reheschüben.
Inzwischen ist Reiten gar kein Problem mehr! Und wir sind beide glücklich und "erlöst". Balioso wirkt sogar richtig stolz, endlich wieder geritten zu werden.
--> Danke Manu fürs wachrütteln und Vera fürs nachpieksen, ihr hattet den richtigen Riecher und ich sehe jetzt vieles mit ganz anderen Augen.
Aber vor allem hatte ich zu lernen, mir selbst und meinen Fähigkeiten zu vertrauen. Frei nach dem Motto: "Mach dich locker Baby!"
Für mich hat mit dem Hufintensivlehrgang ein neuer Abschnitt begonnen und ich bin froh, dass ich genau in diesem Jahr, zu diesem Kurs, mit diesen Kursteilnehmern kam! Alles hat seinen Grund und es war genau richtig! Ich freue mich auf das, was die Zukunft bringen wird und hoffe, dass noch viele "Hufinstitutler" nach mir diese Erfahrung machen dürfen!

Monika Maslo, Hufpflegerin
86343 Königsbrunn
mobil 0172 83 17 861




Ich heisse Sandra Ehrenberg , bin 47 Jahre , verheiratet und habe eine Tochter.
Mein geliebter Shagya Araber Merlin war 7Jahre, als sich unsere Wege kreuzten. Er war bereits beschlagen. Damals war es für mich " das Normale". Einige Jahre machten wir mit Hufbeschlag viele Kilometer über Stock und Stein. Wir trainierten hobbymässig für das Distanzreiten und absolvierten ein paar kurze bis mittlere Distanzen. Merlin bekam immer größere Hufprobleme, Gallen, Sehnenschäden... Nach dem ich weiterhin unwissend auf meine Fachleute gehört habe, führte es uns immer weiter in eine Sackgasse. Rumprobieren und Symptombeseitigung waren angesagt! Die Ursache konnte mir keiner sagen.

Eines Tages traf ich auf eine interessante Pferdetherapeutin, die mich lehrte, das das eigene Bauchgefühl oft das Richtige ist – und anchmal wichtiger als jeder " Expertenrat"... Ich war ganz schön verblüfft, denn ich hatte ein Bauchgefühl….
Um es abzukürzen, meine „ innere Stimme" sagte, Eisen runter!!!
Das war der Anfang meiner " Huferitis" 😃...
Unter Protest meines Hufschmiedes kamen die Eisen ab und ich ließ Merlin erstmal noch von ihm ausschneiden.
Es dauerte nicht lange, da sagte meine „Stimme“: " Immer noch nicht gut.“ Obwohl sich einige Symtome schon gebessert hatten. Merlin hatte z.B. ziemlich schnell das Drehen auf den Hinterbeinen gelassen und dadurch hatten sich die Gallen auch zurück gebildet.

Ich bestellte die erste Hufpflegerin nach NHC für mein Pferd. Sofort war ich begeistert von der anderen Sichtweise der Dinge. Und natürlich von der " Material sparenden Hufbearbeitung". Sie zeigte mir, wie ich meinem Pferd selber die Hufe bearbeiten sollte. Es machte mir großen Spaß und es lief auch erst ganz gut.
Es kamen aber immer mehr Fragen auf. Besonders, wenn auch andere verzweifelte Miteinstaller mal wegen ihren Problemen mit den Hufen ihrer Pferde, zu fragen wagten. Ich wollte einfach mehr über Hufe und ihre Bearbeitung wissen. Da ich ja wusste, dass es verschiedene Hufbearbeitungsmethoden gab, war es mir wichtig, eine eigene Meinung darüber zu bekommen. Ich beschloss meinen ersten Hufkurs zu machen und zwar wollte ich mit der „verrufensten“ Methode anfangen…. und machte meinen ersten Kurs in einer Hufklinik nach Hiltrud Strasser. Danach folgte ein NHC-Hufkurs und danach einen Intensivkurs Huforthopädie….
Der Zufall wollte es, daß ich einen Huforthopäden kennenlernte den ich ca. 1 1/2 Jahre lang regelmäßig begleiten durfte, wobei er mir immer wieder unermüdlich Alles über seine Art der Hufbearbeitung erklärte. Ich bin ihm sehr Dankbar!
Viele seiner Kundenpferde hatten gute Verbesserungen an den Hufen, doch bei einigen Hufeinstellungen meldete sich ständig meine innere Stimme wieder und protestierte.
In der ganzen Zeit war es immer klarer, das ich Hufbearbeitung zu einem Beruf von mir machen wollte und man ist ja bekanntlich nie zu alt!

Mein schon erwähntes Bauchgefühl leitete mich immer wieder auf die Homepage go-barhuf.de. Schon immer hatte ich alle Informationen auf dieser Seite mit großer Begeisterung aufgesogen. Deshalb hörte ich auf meine Intuition und beschloss, mich zum HIL20161 am Institut für Hufbalance anzumelden. Ich bin froh, diesen Weg gegangen zu sein und erziele mit dieser Art Hufe zu bearbeiten gute Erfolge - das macht mich stolz.
DANKE liebe Manu, liebe Vera und an die anderen Hufazubis für die tolle Zeit!!

Sandra Ehrenberg, Hufpflegerin
Raum Lüdenscheid
mobil 0160 87 05 151




Früher, ja früher hab ich mir über das Hufe machen keine Gedanken gemacht. Es gab ja Menschen, die das konnten...
Nun, 10 Jahre später sieht das anders aus. Nach etlichen Versuchen, einen Hufpfleger zu finden, der oder die die Hufe genauso bearbeitet wie früher, haben mich zu der Überzeugung kommen lassen, es selbst zu versuchen.
Bei Manu & Vera war ich dann auch gleich an der richtigen Stelle.
Durch sehr viel Leidenschaft und Wissen der beiden wurde der Lehrgang für mich zu einem einmaligen Erlebnis. Das Verständnis um den Huf und seine richtige Bearbeitung wurde um soviel klarer. Jedes gemeinsame Wochenende war es echt wert.
Wir waren eine supertolle Gruppe und ich bin zutiefst dankbar, euch alle zu kennen.
Ich wünsche uns allen Allzeit nette Pferde, ein scharfes Messer, gepaart mit einem funktionierenden Nipper und einer guten Raspel.
Dann noch das erworbene Wissen obendrauf...
Mädels - dann kann nichts mehr schiefgehen!

Steffi Bretschneider, Hufpflegerin
Raum Heidenheim
mobil 0157 56 43 81 91


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