Der Weg zum natürlich gesunden und leistungsstarken Huf
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Abschluss HIL20172
Ein wahrlich intensiver Lehrgang
Am 18. Februar 2018 haben die 8 Teilnehmer/innen des HIL20172 den Hufintensivlehrgang am Institut für Hufbalance erfolgreich abgeschlossen! Im Laufe der elf Seminartage sind wir immer tiefer in die Funktionalität und Leistungsfähigkeit des Hufes eingestiegen und ihr wolltet es wahrlich intensiv wissen! Mit viel Begeisterung, Neugierde und Verständnis habt ihr immer wieder hinterfragt, verstanden und umgesetzt, wie wichtig die Balance und Statik des Hufes für die Gesundheit des Pferdes und seine Leistungsfähigkeit ist, und welche enormen Heilungskräfte und Veränderungen mit einer fundierten Hufbearbeitung in Gang gesetzt werden können.

Ihr ward eine sehr stille Gruppe, die sehr tief die Zusammenhänge innerhalb der Hufkapsel ergriffen und begriffen hat.
Auf dem Tier- und Gnadenhof ANIMAL HOPE habt ihr Euch auch von der Nässe und kalten Winden nicht beeindrucken lassen und wir haben trotz der manchmal widrigen Umstände viel gelacht.
Euer großes Mitgefühl für die, zum Teil durch unfunktionale Hufbearbeitung verursachten, katastrophalen Zustände, die uns bei vielen Pferdehufen begegnet, hat in den letzten Tagen des Lehrganges für einen immer intensiveren Austausch innerhalb der Gruppe geführt. Ihr habt Euch nicht nur um Euer eigenes Verstehen bei Euren Pferden bemüht, sondern Euch auch mit Rat und zum Teil mit Hufmesser und Raspel sehr für die Pferde von Freunden und Bekannten eingesetzt.
Es war mir eine große Freude, Euch das Wunderwerk Huf in dieser Harmonie und Intensität näher zu bringen und ich wünsche Euch weiterhin ein gutes und erfolgreiches Gelingen auf Eurem Weg. Entfaltet weiterhin Eure Potenziale, denkt an den "femininen" Touch und macht Euch immer wieder locker! In Liebe und tiefer Dankbarkeit, Euch zu kennen, Manu
Photo: Stefanie G.

„Du muscht Dich traue, Baby!“
Danke, Manu für Dein unfassbar großes Wissen und Dein immenses Einfühlungsvermögen für uns Hufbearbeitungs-„Frischlinge“. Danke für Deine ehrliche Kritik und Deine nachvollziehbaren Tipps. Danke für Deine unglaubliche Motivationshilfe und Dein großes Vertrauen!
Ich hätte nicht für möglich gehalten, wie viel Gehalt in Deinem Intensivlehrgang steckt, und wie sehr Deine überzeugende Arbeit nicht nur die Barhufbearbeitung meines eigenen Pferdes sondern auch meine Sichtweise auf viele andere Dinge geschärft hat. Dein kerniger Lehrgang kommt ohne überflüssigen Ballast daher und verzichtet auf dogmatische Ausschweifungen. Du bündelst Deine langjährige, methodenübergreifende Berufspraxis in einen Crash-Kurs erster Güte und schnürst Deinen Teilnehmern ein unglaublich strammes Paket, prallvoll mit Wissen und Erfahrung, Theorie und Praxis im ausgewogenen Verhältnis.
Ich danke Dir für Deine kritische, ehrliche und engagierte Unterstützung und bin sehr glücklich darüber, nun gut gerüstet mit meinem nicht ganz einfachen Pferd mit großer Zuversicht und weniger Sorgen in die Zukunft blicken zu können.
Deinen Kurs würde ich jederzeit wieder belegen, er ist für mich die optimale Form einer fundierten und praxisnahen Ausbildung und auch für Vollzeit-Berufstätige wie mich - mit etwas Anstrengung - gut zu schaffen.
Ich wünsche Dir auf Deinem weiteren Weg alles Gute, viel Kraft und Erfolg für Deine Arbeit und ich freue mich, wenn Du möglichst viele engagierte, frei denkende, kritische Menschen erreichst, die von Dir lernen dürfen!
Claudia
Photo: Stefanie G.

„Eigentlich wollte ich mir in Deinem Hufintensivkurs „nur“ die Kompetenz holen, den Zustand und die Bearbeitung der Hufe meiner eigenen Pferde selbst beurteilen zu können. Doch Dein Hufintensivkurs geht weit über das hinaus – dabei ist es nicht nur die Kenntnis der Anatomie, und die richtigen Schlussfolgerungen daraus, sondern vor allem die geschärfte Wahrnehmung für die Mühen, ja oft genug Qualen der Pferde, trotz fehlender Unterstützung durch ihre Hufe (Auflagefläche) die Leistung zu liefern, die wir ihnen abverlangen. Das ist es letztendlich, was mir den Mut gibt, Hufe nicht nur zu beurteilen, sondern auch selbst zu bearbeiten – (noch) nicht immer handwerklich so gekonnt und detailliert, wie ich es mir wünschen würde, aber doch immer so, dass mein Pferd mir erwidert, danke, dass Du dich getraut hast! Tatsächlich sollte jeder verantwortungsbewusste Pferdebesitzer die Initiative ergreifen und zu hinterfragen beginnen, was „Fachleute“ mitunter an den Hufen ihrer Pferde verbrechen. Danke an Dich, Manu, dass Du mich – uns auf diesen Weg gebracht hast.“
Sylvia

"Liebe Manu,
ich habe mich so lange auf den Hufintensivlehrgang gefreut und so schnell ist er auch schon wieder vorbei. Und es hat sich sowas von gelohnt!
Schon circa ein Jahr habe ich die Hufe meines einen Ponys selber "bearbeitet" - Schadensbegrenzung ist vielleicht das bessere Wort- da mir jeder Schmied etwas anderes über seine dosenförmigen Vorderhufe sagte und ich nicht mehr wusste, wem ich glauben sollte. Mein anderes Pony hatte Hufeisen und der Huf wurde immer länger und schmäler. Auch als damaliger "Laie" auf dem Gebiet Hufbearbeitung, war mir klar, dass das nicht gesund aussah. Auf meine Rückfragen, wurde mir mit meinen 19 Jahren oft nur geantwortet, das passt so und wäre normal.
Auf dem Kurs konnte ich so unglaublich viel lernen, sowohl in der Theorie, als natürlich auch in der Praxis. Gerade die "Arbeit" am toten Huf, hat einem bewusst gemacht, wie es im Huf wirklich aussieht und war eine sehr spannende Erfahrung. Du standest einem bei den Hufbearbeitungen am Gnadenhof immer motivierend zur Seite und hast uns bei Fragen unterstützt, ohne uns dabei zu bemuttern, sodass wir uns selbstständig bei der Hufbearbeitung entwickeln konnten.
Nach den Wochenenden war ich immer total erschlagen und mein Kopf rattert bis jetzt, um all den Input zu verarbeiten.
Unter uns Kursteilnehmern war immer gute Stimmung und wir hatten viel Spaß!
Ein riesiges Dankeschön, Manu, für dieses tolle und lehrreiche Seminar! Der Virus Hufpflege hat mich jetzt vollkommen erwischt."
Sophia, Hufpflegerin

Photo: Stefanie G.


Absolventen Institut für Hufbalance

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